Warum Sie krank sind

 

Hier lesen Sie, was uns täglich vergiftet.

 

Lebensmittel sollen uns nähren und unseren Organismus mit den nötigen Nährstoffen versorgen. Das war früher so, aber seit der Industrialisierung haben sich Krankheiten entwickelt, die wir als sogenannte Zivilisationskrankheiten bezeichnen. Sehr treffend diese Bezeichnung, denn der Grund für die Entstehung der Zivilisationskrankheiten ist eine stetige Vergiftung durch toxische Stoffe im Trinkwasser, in der Atemluft, in Möbeln, in Textilien, in Pharmazeutika und besonders in Lebensmitteln. Es grenzt an ein Wunder, dass die Menschheit nicht längst ausgestorben ist. Eine Liste der täglichen Vergiftungen in den Lebensmitteln (Krankheitsmitteln) sehen Sie hier. Sollte Ihnen das nicht zu denken geben, dann wird Ihr Leben krank und kurz sein.

 

Dies ist ein Auszug vieler toxischer Stoffe, die keinesfalls in Nahrungsmittel gehören, sie bringen uns um, Stück für Stück. Aber man kann diese Stoffe nicht sehen, deshalb kümmern sich die meisten Menschen nicht darum und vergiften sich und ihre Kinder fröhlich weiter.

 

E 102 Tartrazin; färbt gelb; in Gebäck, Schmelzkäse, Diätprodukte, Fischprodukte; Gefahren: Atemschwierigkeiten, Hautausschläge, verschwommenes Sehvermögen möglich.

E 104 Chinolingelb; färbt gelb; in Arzneimittel, Kosmetik, Textilien; Gefahren: Steht unter Krebsverdacht. Ist in den USA verboten. Wird in Europa angewendet!

E 129 Allurarot AC; färbt rot; in Kosmetikprodukte, Parfüms; Gefahren: Für Menschen mit Asthma oder Neurodermitis bedenklich.

E 160A Carotine, Beta-Carotin; färbt gelb-orange; in vielen Lebensmitteln, auch Butter, Margarine; Gefahren: Erhöhtes Risiko für Darm- und Prostata-Erkrankungen.

E 210 Benzoesäure; konserviert; überwiegend in Fisch- und Salatprodukten; Gefahren: Zusammen mit Ascorbinsäure (E 300) kann krebserregendes Benzol entstehen.

E 230 Biphenyl, Diphenyl, pilztötend (Pestizid); Zitrusfrüchteschale und deren Einwickelpapier; Gefahren: Bei Hautkontakt allergieauslösend.

E 235 Natamycin; wirkt antibiotisch; Käserinde, Wursthäute, als Arzneimittel zugelassen; Gefahren: Bei zu häufiger Aufnahme Resistenzwirkung gegen Krankheitskeime. Migräne.

E 250 Natriumnitrit/Nitritpökelsalz hemmt Bakterien-entwicklung im Fleisch gepökeltes (Sur)Fleisch, Wurst, Speck; Gefahren: Behindert den Sauerstoff-Transport im Blut. Für
Säuglinge lebensgefährlich.

E 280 Propionsäure; konserviert Abgepacktes Schnittbrot, Kuchen, Kekse; Gefahren: Führte im Tierversuch zu krebsähnlichen Magenveränderungen.

E 319 tertiär- Butylhydrochinon; wirkt antioxidierend; Schmalz, Fischöl, Lippenstifte, Haarfarben, Arzneimittel; Gefahren: Bei Hautkontakt allergieauslösend.

E 320 Butylhydroxyanisol; stabilisiert Aromen, konserviert Bratfett, Kaugummi, Fertigsuppen, Instantkartoffeln; Gefahren: Kann Benommenheit und Allergien auslösen.

E 330 Zitronensäure; Säuerungsmittel Getränke, saure Süssigkeiten; Gefahren: Greift Zahnschmelz an, Entkalkungsmittel.

E 338 Phosphorsäure, Säuerungs- und Antioxidationsmittel Kartoffelprodukte, Backwaren, Cola, Sahne, Soßenpulver, Speiseeis; Gefahren: Kann zu Knochenschwund
führen, Brüche begünstigen.

E 385 Calcium-dinatrium-EDTA; wirkt antioxidierend Dosen und Glaskonserven (z.b. Hülsenfrüchte) Halbfettmargarine; Gefahren: Kann den Stoffwechsel beeinträchtigen. Nicht für Kinder unter zwei Jahren geeignet.

E 400 Alginat Verdickungs-, Gelier-, Überzugsmittel in vielen Lebensmitteln; Gefahren: Kann zur Unterversorgung mit lebenswichtigen Mineralien führen, wirkt abführend.

E 407 Carragen Gelier- und Verdickungsmittel in vielen Lebensmitteln; Gefahren: Noch nicht geklärt, ob auch große Carrageen-Moleküle den Darm schädigen können.

E 420 Sorbit ersetzt Zucker und hält feucht Süßspeisen, Marmelade, Gebäck, Marzipan; Gefahren: Über 20g/Tag können zu Durchfall und Krämpfen führen.

E 425 Konjak; Verdickungs- und Geliermittel, Süßstoff; Glasnudeln, fernöstliche Spezialitäten; Gefahren: Behindert die Aufnahme wichtiger Nährstoffe.

E 426 Sojabohnen Polyose; antioxidierend; Soßen, Back- und Süßwaren, Milchgetränke; Gefahren: besonders für Soja Allergiker bedenklich

E 432 Polysorbat 20 Emulgator; Backwaren, Speiseeis, Suppen, Diätprodukte; Gefahren: Kann allergische Reaktionen auslösen.

E 442 Ammoniumsalze v. Phosphatidsäuren; verhindert Fettreif bei Schokolade, Kuvertüre dünner Schokolade und Kakao; Gefahren: Kann zu Störungen im Magen-Darm-Trakt führen.

E 520 Aluminiumsulfat; festigt & stabilisiert Lebensmittel; kandiertes und glasiertes Obst und Gemüse; Gefahren: Kann Aluminium im Körper anreichern (Alzheimer, Krebs Verursacher).

E 554 Natriumaluminium-silicat; verhindert Zusammenleben von Lebensmitteln Salz, Schmelzkäsescheiben, Süßwaren; Gefahren: Kann Aluminium im Körper anreichern (Alzheimer, Krebs Verursacher)

E 620 - E 625 Glutaminsäure, Glutamate; geschmacks-verstärkend, Asiatische Gerichte, Sojasoße; Gefahren: Taubheitsgefühl im Nacken und Rücken, in den Armen. Herzklopfen, Kopfschmerzen.

E 627 Guanylat; geschmacks-verstärkend, in vielen Fertiggerichten, Würzmitteln (z.B. Sojasoße); Gefahren: Kann bei Gichtkranken akute Schübe auslösen.

E 951 Aspartam, süßt 200 mal stärker als Zucker, kalorienreduzierte Lebensmittel; Gefahren: Zerstört Organ- und Gehirnzellen.

E 952 Cyclamat, süßt 30 bis 50 mal stärker als Zucker, Light- Getränke und in Lebensmitteln; Gefahren: Im Tierversuch Blasenkrebs, verminderte Fruchtbarkeit.

E 999 Quillajaextrakt, festigt Schaum, aromatisierte, nicht-alkoholische Getränke, Cidre, Enthält Saponine; Gefahren: allergische Reaktionen möglich

E 1452 Stärkealuminium-ocentylsuccinat, verhindert Verklumpen bei Instantsuppen, Entwöhnungsnahrung für Kleinkinder; Gefahren: Enthält Aluminium, sehr gefährlich.

E 1519 Benzylalalkohol, Trägerlösung für Aromen, Liköre, Cocktails, Backwaren; Gefahren: Allergische Reaktionen möglich.

Was kann man tun, um sich zu schützen?

 

  • Wählen sie eine gesunde Ernährung. Das ist recht einfach: Ausgewogen, kein Ernährungsextremismus. Halten Sie sich von Nahrung, die mit chemischen Stoffen zu tun hat, fern. Der Supermarkt ist ein Chemielager und definitiv kein Lebensmittelmarkt. (Kaufen Sie keine Fertigprodukte) Verzehren Sie sekundäre Pflanzenstoffe in Form von möglichst frischem Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch (natürlich nicht aus Massentierhaltung).

 

 

  • Verändern Sie Ihr Wasser – dann verändern Sie Ihr Leben!

 

Eine Investition in Kangen Wasser® hilft Ihnen, Geld zu sparen. Sie produzieren in Ihrem eigenen Zuhause reines, gesundes, ionisiertes und alkalisches Trinkwasser, das reich an Mineralien und frei von Verunreinigungen ist. Die Geräte werden ganz einfach direkt an Ihrem Wasserhahn angeschlossen. Jedes Glas dieses Kangen Wasser® hat 10-mal mehr Antioxidantien als Vitamin C.

Für weitere Rückfragen auch zu technischen Einzelheiten der Maschinen, stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

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Ein Märchen und Wahrheit über die Qualität unseres Trinkwasser´s!

 

Hier sind einige Informationen, die Sie wissen sollten, wenn Sie die nicht schon längst kennen. Ich schreibe hier davon, weil ich der Meinung bin, dass viele Menschen das wissen sollten. Hier das Problem: Bis zum Jahr 2020 wird jeder Zweite und bis zum Jahr 2030 jeder in den Industrieländern Krebs bekommen. Nach neuesten Untersuchungen dieser Wissenschaftler werden alle, die nach 1970 geboren sind, definitiv bald an Krebs erkranken. Es gibt eine Krebs- und Parkinson-Epidemie. Schützen Sie sich und Ihre Lieben.

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